Master Fossy Award
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Master 2005.
Master 2008
Die Jagd auf den begehrtesten Stein in Rugby-Kreisen, den Master Fossy Award, fand zwar ohne die Bestia aus Münsingen, den Titelverteidiger, statt, war aber trotzdem wieder ein Ereignis der besonderen Art.
Einmal mehr bewies Fossy der Welt, dass er polysportiv veranlagt ist und eigentlich jedes Sportgerät perfekt beherrscht. Der diesjährige Kampf auf dem Kartring in Muntelier war trotz Öl- und Benzinschwaden nicht immer schön anzusehen, gemäss gewisser Teilnehmer selten fair, aber immer brutal spannend.
Eigentlich stand der Sieger - alten Fossy Traditionen gehorchend - schon vor dem Start fest. Doch die computergesteuerte Zeitmessung machte uns zusammen mit einigen besonders fiesen Finalteilnehmern einen dicken Strich durch die Rechnung. Den grande Favoriten verliessen wegen dieser widrigen Umstände die Nerven, sein Kart kam folgerichtig kurz von der Ideallinie ab und - vorbei war er, der Challenger mit Sonnenbrille und Spezialhelm! Bisher in der Szene insbesondere als tadelloser Linienrichter im Allwettereinsatz und skrupelloser Gleitschirm- respektive japanischer Geschosspilot bekannt, setzte sich Ben Mufti Geiser an die Spitze des Feldes und gab diese bis zum Rennende nicht mehr ab.
Wir applaudieren dem Tschämpion auf zwei und vier Rädern zum Gewinn des Master Fossy Awards 2008!
Nach der Dopingkontrolle (alle wurden getestet – auch die Zuschauer und alle waren positiv) begaben wir uns ins Freiburger Kernland. Die traute Fahrt durch schwarz-weisses Fleckvieh endete in Wadliried chez Kümins. Genialer Empfang, tolles Feuer, wunderbare Bratwaren von Tonito, 20 Sorten Taboulé; dazu einige Bierchen, etwas Wein und 1200 Diabildchen vom Madeirafeldzug (Regie Monti) der Elitetruppe. What else? Genau, der Kaffee in Kusi’s Cämper.
